60 Farmerinnen

unterstützen.

Lass uns 60 Pionierbäuerinnen unterstützen bei der Umstellung ihrer Felder von Mono- auf Permakultur: Tausende neue Bäume, nachhaltiger Bodenaufbau, Vielfalt, gesunde Handarbeit, mehr Lebensqualität.

Wenn wir zwischen dem 27. Oktober und 1. Dezember 2020 Unter-stützungsbeiträge in der Höhe von CHF 30 000 zusammenbringen, ergänzt Wemakeit die Spenden um weitere CHF 25 000 aus dem Impact Funds 2020. 

Worum es geht (Film):

Unser Ziel

Wir wollen 60 Pionierbäuerinnen und -bauern (38 Frauen und 22 Männer) bei der Umstellung von der Mono- auf die Permakultur begleiten. Während drei Jahren werden wir gemeinsam ca. 20 Hektare Land aufwerten: Wir werden die Felder mit standortgerechten, tropischen Bäumen diversifizieren und einen intensiven Bodenaufbau im Boden einleiten. Dies hat einen langfristigen Einfluss auf eine nachhaltige Bewirtschaftung der Felder, ermöglicht den involvierten Bäuerinnen und Bauern ein deutlich besseres Einkommen und fördert die Biodiversität. Zudem erwarten wir eine katalysierende Wirkung auf andere Bauersleute, die ihre Felder zukünftig auch auf Permakultur umstellen.  

 

Weiter unterstützen wir diese Bäuerinnen und Bauern in der Umstellung auf Pyrolyseöfen. So wird der Druck auf das Holz in dem angrenzenden Schutzwald reduziert, Holz viel effizienter eingesetzt und die Menschen sind beim Kochen weniger dem schädlichen Rauch ausgesetzt. Ausserdem kann die durch die Pyrolyse gewonnene Pflanzenkohle wieder in den Boden zurückgeführt werden.

 

Dank Kleinbauern in eine nachhaltige Landwirtschaft

Kleinbauern produzieren mehr als die Hälfte unserer Nahrungsmittel und haben das Potential die Welt nachhaltig zu ernähren und dabei die natürlichen Ressourcen wie Boden, Wasser und Klima zu stärken. Leider fehlt es gerade auch in Westafrika oft an Perspektiven für die ländlichen Regionen, an Zugang zu Bildung, zu Gesundheitsdiensten, zu Investitionskapital, zu lokal angepasstem Saatgut und zu gesicherten Land.  Bevölkerungsdruck und Billigprodukte minderer Qualität aus China, wie Pestizide und Kunstdünger drängen Bäuerinnen in eine intensivere unökologische Landwirtschaft und macht sie finanziell abhängig. Die Böden verarmen und noch mehr Menschen fliehen in die überfüllten Städte, wo niemand auf sie wartet.  Es braucht einen Ausweg aus diesem Teufelskreis und da setzen wir an, in Donomadé einem kleinem Dorf in Togo.

Mit dem Verein «Happy Togo» garantieren wir, dass auch nach diesen drei Jahren das Projekt weiter betreut wird. Wir setzen uns bereits seit sechs Jahren für die Forschungs- und Modellfarm im Dorf Donomadé in Togo ein. Wir sind stolz über die jährlichen Fortschritte, die wir gemeinsam mit den Experten der togolesischen Vereinigung «Étoile Verte» entwickelt und zusammen mit den lokalen Bauern umgesetzt haben.

Stand am 29.10.:

67 Spender/innen | CHF 10'092.

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